Erste exklusive Bilder vom Farm Aid 2010
...von unserem Mann vor Ort, dem Jens Theo vom Radio Der Von Neil Young Getöteten, direkt vom Miller Park. Danke für die Bilder Jens! Sendung auf DRDVNG am Dienstag.
"Zuerst mal Fotos von Neils Auftritt so um 11 Uhr, nicht wie sonst als letzter sondern als vorletzter, diesmal war Willie Nelson der letzte Star des Abends. Der alte Knacker (Willie) hat den ganzen Tag durchgemacht, ist mehrmals aufgetreten, hat morgens eine Pressekonferenz gegeben und für die Freigabe von Marihuana gekämpft (bzw. Legalisierung des Hanfanbaus) und uns das einzige Interview des Tages gegeben (ausser MTV). Ehrlich! Von Neil haben wir kein Interview bekommen, Tja... aber seinen Sohn kennengelernt. Was den Auftritt von Neil angeht, muss ich noch die Tracklist checken. Aber es gab Hitchhiker vom neuen Album. Und es war ein sehr politischer Auftritt, mit Ohio und Ansprache zur Lage der Nation."
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"to see this gallery."
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"Hey, das wird die Lincvolt Fans freuen. Er bewegt sich tatsächlich! Aus eigener Kraft. Hat eine neue Biodiesel Turbine, die Bleibatterien aus China antreibt. Erste Fahraufnahmen anbei. Ganz exklusiv, ich war irgendwie der einzige Journalist, der sich dafür interessiert hat. Neils Sohn und der Ingenieur haben abgebaut sind eingestiegen und losgefahren.
Der Sohn von Neil ist übrigens im Lincvolt Team dabei. Der Projektleiter hat ihn mir als Neils Sohn vorgestellt und er meinte, er gibt seinem Vater unseren Radio Flyer. Fanden sie Klasse. Und schöne Grüße an die deutsche Neil Young Seite. Siehe auch Foto."
Hallo Roland, gut, dass Du an den 3.Oktober mit After Berlin erinnerst. Mir kommt insgesamt die politsche Seite von Neil Young zu kurz. In den USA wird das sehr wohl wahrgenommen. Nach dem Farm Aid Konzert gab es einen Kommentar von Ricard Cohen in der Washington Post (!), der landesweit übernommen wurde. Es ging um das Lied Ohio, das Neil Young ja auf dem Konzert gespielt hatte. Und nicht ohne Grund! Es ist jetzt 40 Jahre her, dass die amerikanische Nationalgarde im Kent State Shooting 4 Studenten erschossen hat. Und vor genau 40 Jahren hat Neil Yoiung Ohio geschrieben. Richard Cohen meint, dass der Song nach wie vor aktuell ist. Neil Young macht nicht die Soldaten verantwortlich, sondern Richard Nixon und die Worte, die Dämonisierung von Andersdenkenden. "RN is named because he was the president and his words were ugly." Cohen zieht Parallellen zur TeaParty heute: "Words can kill! We lose presidents to words, homosexuals and immigrants and abortion providers too." "it is the language of Glenn Beck, who fetishizes about liberals and calls Barack Obama a racist". 4 Dead in Ohio... Cohen meint das ist kein Song, sondern eine Lektion. Recht hat er, die Typen mit den Worten und den Gedanken töten! Denk nur mal über den anmassenden Begriff "global" nach. Jede Schweinerei wird damit erklärt und wenn man das infrage stellt, werden wir als Gutmenschen verspottet usw.. Word can Kill. Lest mal den Artikel von Cohen: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/10/04/AR2010100403856.html . Es wird dann wirklich klar, dass hinter den Texten von neil Young erin Programm steckt und in Le Noise wird das offensichtlich. Never Surrender !!